Verletzungen - Badminton-Trainer

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Verletzungen


Tipps zur Trainingsgestaltung, um Verletzungen zu vermeiden


  • Beginne das Training mit einem Einlaufen (Aufwärmphase)

  • Schaffe einen optimalen Trainingsraum, d.h. keine unnötigen Shuttles auf dem Feld.
  • Achte auf geeignetes Schuhwerk, Joggingschuhe eigenen sich nicht zum Badmintonspielen, beim Racket ist ein Griffband nützlich.
  • Spielgerechtes Training, d.h. Muskelkater an den darauffolgenden Tagen ist ein schlechtes Zeichen.
  • Beende das Training mit einem Auslaufen (Abkühlungspause)


Verletzungsarten:

  • Mehr als 2/3 der Badminton-Unfälle betreffen die unteren Extremitäten (Bänder- und Muskelverletzungen). Besonders gefährdet ist das Sprunggelenk (44%).

  • Weitere Verletzungen sind Entzündung am Hand-, Ellenbogen- und Schultergelenk, welche auf eine mangelnde Technik oder eine Überforderung zurückzuführen sind.

  • Muskelkrämpfe treten bei Ermüdung und hohem Flüssigkeitsverlust auf.

  • Mangels Fusshygiene können im Fersen- und Zehenbereich Blasen auftreten.


Verhalten bei Verletzungen:

Die Absicht der Behandlung einer Sportverletzung ist natürlich die Genesung des Spielers schnell einzuleiten und den verletzungsbedingten Trainingsausfall so kurz wie möglich zu halten.

Bei Blasen:
Wenn Blasen auftreten, diese mit einer Nadel einstechen und das Wasser herauslassen. Eventuell einen Faden durchziehen.
Blasen verhindern, indem immer mit trockenen Socken und Füssen gespielt wird. Wenn Hornhaut da ist, diese mit einer Fussfeile abschaben, damit darunter keine Blasen entstehen können.

Merke:
Kein Kältespray! Sein Gebrauch ist umstritten und kann zu Hautverbrennungen führen.

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